
Ermöglichen: Kirche im Jahr 2030.
Steffen Bauer skizziert eine Vision der Kirche im Jahr 2030 in der Ermöglichen zentral ist.
Er zeigt auf, wie eine Ermöglichungskultur in unterschiedlichen Formen von „Partizipation“, „Kommunikation“, „Kooperation“, „Netzwerken“, „Erprobungsräumen“, „Leitung“ und selbst in der „Struktur“ wachsen kann.
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Über das Buch
„Kirche im Jahr 2030“ braucht eine Ermöglichungskultur. Diese Aussage setzt der Autor konsequent in jedem Kapitel um. Er zeigt auf, wie diese Ermöglichungskultur in unterschiedlichen Formen von „Partizipation“, „Kommunikation“, „Kooperation“, „Netzwerken“, „Erprobungsräumen“, „Leitung“ und selbst in der „Struktur“ wachsen kann.
Diese Kultur – so die zugrundliegende These – entsteht nur aus einer Vergewisserung auf Wesen und Auftrag der Kirche.
Im Anschluss an Karl Barth und Eberhard Jüngel deutet der Autor Kirche als „Erzählgemeinschaft“. Unter Rückgriff auf die Resonanztheorie von Hartmut Rosa, Erkenntnissen aus der Organisationstheorie, Untersuchungen zur Engagementbereitschaft heute und unterlegt mit vielen eigenen Erzählungen und Beispielen aus der kirchlichen Praxis unterschiedlicher Landeskirchen wird eine schlüssige Konzeption vorgelegt und beschrieben, wie in einer Kirche auch zukünftig die Rede von Gott vielfältig erklingt und sie im Vertrauen darauf lebt, dass in ihr Gottes Geist wirkt.
